Zu unserer Unternehmensphilosophie gehören :

Über­zeug­te Kun­den
Zufrie­de­ne Kun­den sind unse­re Exis­tenz­grund­la­ge. Wir über­zeu­gen sie durch Spit­zen­leis­tun­gen.

Loya­le Kapi­tal­ge­ber
Zufrie­de­ne Kapi­tal­ge­ber ste­hen zum Unter­neh­men. Wir beloh­nen ihre Loya­li­tät durch Ver­läss­lich­keit und Wert­stei­ge­rung.

Zuver­läs­si­ge Koope­ra­ti­ons- und Netz­werk­art­ner
Durch ihre Initia­ti­ve, Zuver­läs­sig­keit und Qua­li­tät schaf­fen wir gemein­sam Wer­te und Nut­zen für unse­re Kun­den.

Unternehmensphilosophie

Die Flüs­se Main und Neckar ste­hen für die Metro­po­len der Finan­ci­als und des Mit­tel­stan­des und ste­hen Pate für unse­ren Fir­men­na­men.

Panta rhei“ – alles fließt – wird auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführt. Die Flusslehre ist im Zusammenhang mit Heraklits‚ Lehre von der Einheit der Dinge zu verstehen. Dabei müssen Zusammenhänge wie Ganzes und Nichtganzes, Zusammengehendes und Auseinandergehendes, Einklang und Missklang und aus Allem Eins und Einem Alles als Ganzes gesehen werden. (Wilhelm Capelle – Die Vorsokratiker)

Alles fließt – und trotz­dem gibt es ein Gan­zes. So wird auch die Main-Neckar-Capi­tal-Group beschrie­ben. Die Flüs­se sym­bo­li­sie­ren dabei die Geschwin­dig­keit der Ver­än­de­run­gen im Finanz­sek­tor und die Geschwin­dig­keit des Was­sers weist viel Ähn­lich­keit mit Finan­zen und Finanz­pro­duk­ten auf. Am Anfang waren die Geld­wechs­ler und der Wech­sel als Schuld­schein eines der ers­ten Pro­duk­te auf dem Markt. Die Flüs­se wur­den von Flö­ßern befah­ren und es wur­den Waren und Höl­zer nach Frank­furt gebracht. Es ent­stan­den die ers­ten Tausch­bör­sen.

Mit der Zeit wur­den Flüs­se begra­digt und die ers­ten Was­ser­ve­hi­kel befuh­ren die Flüs­se.

Im Finanz­sek­tor wur­den immer neue Pro­duk­te ent­wor­fen und deren Umlauf wur­de beschleu­nigt. An die­ser Ent­wick­lung und Beschleu­ni­gung hat sich bis heu­te nicht viel ver­än­dert.

Im Zuge der Finanz­kri­se sind vie­le Flüs­se zu schnell gewor­den und Gefah­ren­quel­len wur­den nicht rich­tig ein­ge­schätzt. Regu­lie­rer und Poli­ti­ker ste­cken momen­tan mit­ten in dem Ver­such, Schleu­sen in die Flüs­se zu bau­en, um deren Fließ­ge­schwin­dig­keit zu dros­seln. Dabei gewinnt man jedoch den Ein­druck, dass die mitt­ler­wei­le ent­stan­de­nen rie­si­gen Staubecken zuge­baut wer­den sol­len, ohne dass man sich Gedan­ken gemacht zu haben scheint, wie man das Was­ser wie­der geord­net ablässt.

Was bedeu­tet die­ses Staubecken für die Finanz­märk­te ?

Am Markt ist genü­gend Liqui­di­tät vor­han­den. Ban­ken haben ihr Eigen­ka­pi­tal mas­siv ver­stärkt und wären jeder­zeit in der Lage die Wirt­schaft, sprich den deut­schen Mit­tel­stand, mit aus­rei­chend Kre­di­ten zu ver­sor­gen. Vie­le Unter­neh­men schei­tern jedoch an den Rating­an­for­de­run­gen der Ban­ken. Auch hier müs­sen Ban­ken den Vor­ga­ben von Basel III und den Liqui­di­täts-Rati­os fol­gen.

Auf die erhöh­ten Anfor­de­run­gen aber sind die meis­ten Unter­neh­men des Mit­tel­stands nicht aus­rei­chend vor­be­rei­tet. Damit eine risi­ko­ad­äqua­te Rating­ein­stu­fung statt­fin­den kann, muss die kre­dit­ge­ben­de Bank über qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Manage­ment-Infor­ma­tio­nen ver­fü­gen. Und die muss der Mit­tel­ständ­ler bei­brin­gen, damit das Rating zeit­nah ange­passt wer­den kann. Hier zeigt sich, dass es uner­läss­lich ist, über gute und trans­pa­ren­te Infor­ma­tio­nen zu ver­fü­gen.

Flüs­se ver­bin­den und füh­ren alle zum Ziel : Mit­tel­stands­un­ter­neh­men als Kre­dit­neh­mer oder Inves­to­ren.

Neue Wirt­schafts­mo­del­le und Fin­Techs eta­blie­ren sich am Markt. Inter­net­platt­for­men bie­ten heu­te mehr als nur einen Preis­ver­gleich. Es ist der ein­deu­ti­ge Trend hin zu qua­li­fi­zier­tem Con­tent. Die Zei­ten, zu denen im Inter­net alles umsonst zu haben war, haben wei­ter­hin ihre Daseins­be­rech­ti­gung, so auch unser täg­li­cher kos­ten­lo­ser News­Let­ter. Es ist jedoch an den gro­ßen Ver­la­gen und Zei­tun­gen abzu­le­sen, dass der Trend zu bezahl­tem Con­tent führt. Für die qua­li­fi­zier­te Infor­ma­ti­on aus Markt­ge­sche­hen wird der Kun­de künf­tig zu bezah­len haben. Schließ­lich ste­hen dahin­ter qua­li­fi­zier­te Bei­trä­ge, sprich eine Dienst­leis­tung, die auch heu­te schon bezahlt wird.

Die Ant­wort auf all die­se Fra­gen liegt in der inte­grier­ten Dienst­leis­tung und den Werk­zeu­gen als Lösungs­an­sät­ze, die dem Mit­tel­ständ­ler an Hand gege­ben wer­den kön­nen, um sei­ne Pro­ble­me zu lösen.

Die Main-Neckar-Capi­tal-Group ver­fügt über eige­ne Bera­tungs­ex­per­ti­se und qua­li­fi­zier­te Netz­werk­Part­ner die Ant­wor­ten und Lösun­gen zu den vor­ge­nann­ten Ent­wick­lun­gen geben kön­nen.

Die Main-Neckar-Capi­tal­Group steht als regu­lier­ba­re Schleu­se inmit­ten des rei­ßen­den Flus­ses, als Inter­me­di­är zwi­schen der poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Wel­ten. Die Main-Neckar-Capi­tal­Group ist fokus­siert auf das Mach­ba­re, näm­lich Lösun­gen für Unter­neh­mer und Unter­neh­men zu fin­den.

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